*** Achtung - Trainingszeiten - Sommerferien ***


In den Ferienzeiten findet das Training wie gewohnt in der Turnhalle
der Albert-Schweitzer-Schule statt

Karate: Montag u. Donnerstag von 19:30 - 22:00 Uhr
Donnerstag von 19:00 bis 19:30 Uhr - Aufwämtraining
Kobudo: Mittwoch von 19:30 - 22:00 Uhr

gültig ab Montag, 31. Juli 2017


Neue Gürtel für Karatekas - wir gratulieren ganz herzlich zu den bestandenen Prüfungen!

Wernberg-Köblitz

Nach intensivem Training absolvierten in der Wernberger Karate-Gruppe des Karate Centrums Dojo Weiden e.V. am 14. Juli wieder 26 Schüler erfolgreich die Prüfung zum nächst höheren Gürtel. Gut vorbereitet von den beiden Trainern Uwe Bergold (3. Dan Karate, 1. Dan Kyusho Jitsu) und Fred Birner (2. Dan Karate, 1. Dan Kyusho Jitsu), stellten sich zwölf Kinder und vierzehn Erwachsene den Anforderungen unter den kritischen Augen des Prüfers Helmut Götz (6. Dan Karate, 5. Dan Kobudo). Bravourös meisterten die Prüflinge die Aufgaben des Prüfungsprogramms, bestehend aus Kihon (Grundtechniken), Kata (Form) und Kumite (Kampf mit einem Partner). Die Prüfung zum 8. Kyu (Gelbgurt) bestanden Lena und Christian Fuchs, Sybille Gradl, Lukas Hagn, Hans und Renate Holzgartner, Severin Kellner, Martin und Torben Messer, Marleen Vracun, Milena und Robin Tischler. Die Prüfung zum 7. Kyu (Orangegurt) absolvierte Stefanie Eytzinger erfolgreich. Zum 6. Kyu (Grüngurt) bestanden Regina Grünwald, Manuela Lingl, Amelie Lischka, Matthias Luber, Arno Paulus, Silke Pietsch, Nele Schuhmann und Marion Zenger. Die Prüfung zum 4. Kyu (Blaugurt) absolvierten erfolgreich Alois und Claudia Bartmann, Maleen Kellner und Luisa Schlegl. Die höchste Graduierung an diesem Tag, den 3. Kyu (Braungurt), erreichte Jürgen Hartinger. Prüfer Helmut Götz lobte in seinen Schlussworten die gute Vorbereitung aller Prüflinge und freute sich besonders über die Konzentration und Disziplin der Kinder in den knapp zwei Prüfungsstunden.  

 
Wernberg


Selbstverteidigungskurs an der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd

An der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd fand wie im vergangenen Jahr wieder erfolgreich ein Selbstverteidigungskurs statt.

Insgesamt nahmen 55 Schülerinnen in zwei Gruppen daran teil. Am Mittwoch den 15. und 22. März, jeweils von 11.30 – 13.00 Uhr, konnten die Schülerinnen der Klassen 5.-7. diverse praktische Selbstverteidungs-Übungen und auch Theorie erarbeiten. Die Zweite Gruppe mit Schülerinnen der 8.-10. Klasse, trainierten jeweils montags den 13. und 20. März von 11.30 – 13.00 Uhr.
Auf Einladung der Schule wurde unser Mitglied Roland Paulus vom Karate-Centrum-Dojo Weiden für den SV-Kurs verpflichtet. Mit Großem Interesse wurden die Übungen von den Schülerinnen, die freiwillig teilnahmen, eingeübt.
„Selbstverteidigung beginnt nicht erst mit dem „Niederkämpfen“ des Angreifers“ erläuterte Roland am Beginn des Kurses. Vieles kann schon entschärft werden, wenn man die Situation rechtzeitig erkennt und abändert, um z.B. davon laufen zu können. Denn Flucht ist besser als Kampf, so Roland weiter. Dazu gehört, dass man seine Umgebung beobachtet. Wer steigt zu mir ins Abteil oder wer steigt aus? Erkennen bevor es eskaliert.
Natürlich wurde viel Praxis vermittelt, der Schwerpunkt lag dabei auf Techniken der Befreiung aus Umklammerung, Umarmung und das Festhalten der Hände. Zum Ende des Kurses wurde den Schülerinnen von Roland noch etwas Besonderes geboten. Wie kann ich eine mitgeführte Zeitschrift als Waffe einsetzen, um meine Verteidigung noch effektiver zu gestalten. Dabei wurden immer wieder Fragen rund um das Thema Selbstverteidigung gestellt, wie zum Beispiel zum Einsatz von Pefferspray.
Die Schülerinnen waren sehr engagiert dabei und haben die Übungsstunden sehr positiv aufgenommen.




Josef
 
Herzlichen Glückwunsch Josef!!!

Unser Mitglied Josef Reiter legte am 25. März 2017 in Straßburg erfolgreich seine Prüfung zum 2. Dan Karate ab

Wir gratulieren herzlich!
     




Fred Birner und Uwe Bergold erfolgreich zum 2. und 3. Dan


 
Nach intensiver, monatelanger Vorbereitung absolvierten Uwe Bergold und Fred Birner am 11. Juni in Wolframs-Eschenbach ihre nächste Dan-Stufe (Meistergrad). Nach sieben Stunden Lehrgangstraining traten neben den beiden noch 13 weitere Dan-Prüflinge unter den strengen Augen der Prüfungskommission, bestehend aus dem Vorsitzenden Fritz Oblinger (Stilrichtungsreferent, 7. Dan), Helmut Körber (Prüferreferent, 6. Dan) und Albert Patzelt (5. Dan), an. Neben zwei vorgeführten Katas (Kampfsystem-Formen) und dem Kihon (Grundtechnik-Kombinationen), zeigten beide im dritten Prüfungsteil verschiedene Bunkai-Sequenzen (praktische Umsetzung der Kata für die Realität) und taktische Selbstverteidigung gegenüber einen und mehreren Angreifern. Um zirka 19 Uhr war es dann soweit. Aufgrund der sehr guten Vorbereitung durch ihren Sensei Helmut Götz (6. Dan) konnte Fred Birner das Diplom zum 2. und Uwe Bergold das zum 3. Dan überreicht werden.

danpruefung
 






Toller Erfolg am Passage de Grades für das Karate-Centrum-Dojo-Weiden e.V.
- 2. Dan, 4. Dan und 6. Dan
.

klaus
fredi-u-bruno
v.li. Dr. Bruno Rieder, Klaus Burger
v.li. Dr. Bruno Rieder, Soke R. Habersetzer, Helmut Götz


Der 19. März war wieder einmal ein großer Tag für das Karate-Centrum-Dojo-Weiden e.V.

Traditionsgemäß fanden in Straßburg die Dan-Prüfungen des CRB (Budoforschungszentrum) statt. Klaus Burger aus Matzersreuth, stellte sich zur Prüfung zum 2.Dan.
Zuerst mussten theoretische Fragen über Karate beantwortet werden, danach folgte der praktische Teil. Sowohl bei der Demonstration der Grund- und Kombinationstechniken, Präsentation der Katas als auch im Kumite (Partneranwendungen) bewies er ein hohes technisches Niveau. Mit Kumite-Kata, eine besondere Partnerform, die nur im CRB geübt wird, beendete Klaus Burger nach kräftezehrender mehrstündiger Praxis seine Vorführung. Sensei Habersetzer, 9. Dan  Tengu-Ryu und Vorsitzender einer hochrangigen Prüfungskommission, zeigte sich mit der Leistung Burgers rundum zufrieden und konnte durch eine fabelhafte Leistung die Urkunde zum 2. Dan in Empfang nehmen.
Aber das Wochenende brachte noch weitere Überraschungen.  Für die Entwicklung eines umfassenden Selbstverteidigungskonzeptes, welches bereits 2014 auf Lehrgängen vorgestellt wurde kam ein weiteres Mitglied des KCDW zu Ehren. Im Tengu-Ryu, gegründet von Sensei Habersetzer, eine besondere Form des Karate, in der eine möglichst realitätsnahe Anwendung der Karate-Techniken in Vordergrund steht, hatte Dr. Bruno Rieder dazu die Idee des „Tengu-Simulators“. Durch dieses Konzept können die verschiedensten Möglichkeiten der Verteidigung gegen mehrere Angreifer intensiv geübt werden. Für diese großartige Arbeit wurde Dr. Bruno Rieder der 4. Dangrad (Yondan) zuerkannt. Eine große Ehre für eine großartige Arbeit.
Eine weitere Auszeichnung erhielt Helmut Götz, 1. Vorsitzenden und Cheftrainer des Karate-Centrum-Dojo Weiden. Nach 46 Jahren Karate-Praxis wurde Helmut Götz der 6. Meistergrad (6.Dan) durch Soke Habersetzer (9. Dan) verliehen. Habersetzer überreichte H. Götz persönlich den rotweißen Gürtel, mit welchem auch die umfassende Expertise des Weidener Karatekas honoriert wurde.
Alle drei ausgezeichneten Karatekas gehören den Trainerteam an, was für alle Mitglieder des Vereins eine Ausbildung auf hohem Niveau gewährleistet.




Der Samurai und die Libelle

Die Guten Wünsche von Soke Roland Habersetzer für das Jahr 2016


samurai
 
           
Kagemuchi bedeutet die Libelle, das „Insekt (mushi), das siegt (kachi)“.

Seit der Zeit der „Streitenden Reiche“ (1490–1600) hat die Libelle (auch Tonbo genannt) in Japan den Ruf, dass sie die Chance zu siegen bringt. Ihr schneller und abrupt wechselnder Flug wird häufig in Verbindung mit dem Bild des Samurai mit seiner mutigen und entschlossenen Haltung gebracht. Die Krieger liebten auch, die Libelle in Form von Einlegearbeiten auf den Tsuba und den Scheiden ihrer Schwerter, auf Waffenteilen und Kimonos darzustellen. Shihan Ohtsuka Tadahiko hat mir bei seinem letzten Besuch in Straßburg anlässlich der École des Cadres des „Centre de Recherche Budo“ im September 2007 ein wundervolles Katana geschenkt, die getreue Reproduktion des berühmten Schwertes „Seki-no-Magoroku“ aus der Muromachi-Zeit mit einer Tsuba, die mit dem Motiv einer Libelle verziert ist… Wie könnte ich je dieses köstliche und wunderschöne Zeichen der Freundschaft mit seiner tieferen Bedeutung vergessen?            Kachimushi, das Emblem der Samurai. Von einem, dessen erster Daseinszweck es war, wenn notwendig, das Schwert zu ziehen. Doch ich muss mich sofort noch einmal selbst unterbrechen: was ist denn vom Geist dieser Samurai von damals geblieben, die im „Geist der Libelle“ lebten, bei denen, die ständig vorgeben, deren Erbe in den Dojos zu sein? Gewiss, Schwerter in der Scheide, aber doch bereit, herauszuspringen, um zu dienen? Dieser friedfertige Krieger, der fähig ist zu beschützen, zu töten oder mit demselben Schwung zu verschonen, an ihn habe ich schon immer geglaubt. Es wäre naiv und gewissenlos, nicht daran zu denken, dass in dieser Welt, die sich langsam, aber sicher dorthin bewegt, wohin sie geht, dass eher Krieger benötigt werden, die zum Engagement bereit sind als Gurus, die mit ihrem nebulösen Geschwafle gerade dazu taugen, unseren Überlebenswillen zu zerstören. Doch unsere Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten der Sicherheit opfert, die sich ängstlich windet, indem sie behauptet, dass sogar sinnentleerte Worte (und das ist oft so) wichtiger sind als Taten, verliert schon jedwede Fähigkeit, dem gegenüber zu reagieren, was die Errungenschaften ihrer Geschichte vertreibt.             In dieser beständig ansteigenden Gewalttätigkeit (sogar in den kleinsten Alltagssachen, was bis jetzt noch nie der Fall war!), in diesem sich ausbreitenden Chaos, in dieser allgemeinen Verrohung, die durch die Medien gelenkt wird, im Stress des Lebens aufgrund der „Yuppisierung“ und der „Neusprech“, die wie Essigsäure unseren Willen zum Widerstand gegen das Unannehmbare auflösen, scheint nur noch eine kleine Anzahl von mutigen Männern und Frauen entschlossen und verantwortungsbewusst zu reagieren. Denn sie bewahren das Bewusstsein für diese Gefahr, die uns bis zu dem Punkt fortreißt, dass man nicht einmal mehr weiß, wie man denn eines Tages unsere letzten Verteidigungslinien errichten kann. Sie sind die letzten „tragenden Mauern“ unseres gesellschaftlichen Gebäudes, das schon stark zerstört ist. Sogar von unserer Zivilisation, die von Beliebigkeit und Laxismus angenagt ist. Aber es ist schon sehr spät.            Aber …  eigentlich wollte ich Ihnen hier ein gutes Jahr 2016 wünschen…!!            Das ist gar nicht klar, und noch weniger seit dem Abend des 13. Novembers in Paris, in dieser Welt, die wahrhaftig immer verrückter und unkontrollierbarer wird, wo man sich ernsthaft fragt, wann denn der Schlag kommt, der den sozialen Zerfall mit all seinen Nebeneffekten, zu dem wir Tag für Tag beitragen, beendet. Man muss endlich akzeptieren, dass man sich mental wieder wappnen muss, den Instinkt zum Kampf wiederfinden muss, um die Überlebenschancen zu wahren. Was auch immer das hier, dort, heute und morgen ist. Aber eines Tages, ganz bestimmt. Und einfache Willenserklärungen, sogar im kriegerischen Ton ausgesprochen werden, genügen dann nicht mehr.             Auch wenn das (sogar) so gesagt ist, ja, sogar dann möchte ich Ihnen ein gutes Jahr wünschen… Dass wir uns alle am 31. Dezember 2016 gesund wiederfinden. Das wäre wirklich gut…            Wo auch immer Sie sind, was auch immer Sie machen, wahren Sie dabei „den Geist der Libelle“, die schnell und unvorhersehbar in ihrem Flug ist, so, wie es das Verhalten des Samurai im Kampf ist. Was dann den letzten Sieg sicher macht.            Bleiben Sie eine freie, freiwillige, leichte und bewegliche Libelle inmitten einer Herde von Straußen, die stumpfsinnig ihre Köpfe in den Sand stecken.            Und vergessen sie nie die explosive Reaktion und die unbarmherzigen Kraft des „Tengu“, wenn er zurückschlägt! Auf unserem „Weg des Tengu“…             Leben wir also weiterhin, indem wir das Beste erhoffen, und dabei nicht vergessen, für das Schlimmste gewappnet zu sein.
            Denn wenn unser Credo „sich nicht schlagen, sich nicht schlagen lassen“ immer unsere Verhaltensideal im „Budo Forschungszentrum - Tengu Institut" (www.tengu.fr) bleibt, dann heisst das nicht, dass man sein Verhalten nicht an die Umstände anpassen darf, d.h. im Falle eines Falles darf man dafür kämpfen und muss sich nicht geschlagen geben.            In diesem Geist wünsche Ihnen allen ein sehr gutes Jahr 2016, aber… mit einer ständig wachsenden Wachsamkeit und mit einer Entschlossenheit ohne Fehl!

                                                                      
                                                                                                          R. Habersetzer
                                                                                                            Dezember 2015
                                                           (Übersetzung : Dr.Claudia von Collani, Würzburg)


 


girlande
Es gehört zu den Gepflogenheiten der Vorweihnachtszeit, an die
Menschlichkeit der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes zu appellieren, um
durch Spenden Leid und Kummer von Unglück und Krankheit Betroffener ein
wenig zu lindern. So Mancher öffnet seine Börse, in der Hoffnung zu ein
klein wenig Glück beizutragen ...

Heuer war alles ganz anders! Krankheit und Leid betrafen plötzlich ein
Mädchen, welches unserem Verein, genau wie die übrige Familie schon lange
angehören. Wir waren sehr betroffen, dass Isabelle, die Tochter unseres
Konditormeisters Johann Plecher (das ist der Künstler, welcher uns bei der
Weihnachtsfeier mit leckeren Plätzchen und Lebkuchen versorgt!), von
bösartiger Erkrankung getroffen wurde und derzeit um ihr junges Leben
kämpft. Dass solche Krankheiten nicht nur eine große emotionale Belastung
für die Eltern und die übrige Familie darstellen liegt auf der Hand. Die
Umsorgung des Kindes und Einengung der Lebensweise durch das unerwartete
Krankenschicksal bedeuten aber auch eine finanzielle Belastung! So entstand
im Vorstand die Idee, bei der Weihanchtsfeier eine Sammelaktion zugunsten
Isabelle zu starten - und, um es kurz zu machen: Das Ergebnis war
überwältigend! 600.- Euro kamen zusammen!! Eine Summe, die unsere Winklarner
Sippe bestimmt gut brauchen kann. Und ein Geschenk für Isabelle, der wir
nochmals große Kraft, Mut und noch viel mehr Gesundheit wünschen, gibt's
vielleicht noch dazu!

Wir bedanken uns bei euch allen, dass ihr Johann, seine Tochter und die
übrige Familie so unterstützt habt! Man muss es einfach sagen ... Wir sind
unheimlich stolz auf euch!

Nochmals herzlichen Dank
und ein gesundes und glückliches Jahr 2016

Die Vorstandschaft
girlande

 


Juli 2015

Selbstverteidigungskurs unter der Leitung von Roland Paulus und Josef Reiter
im Elly-Heuss-Gymnasium fand grossen Zuspruch und Begeisterung

hier ein ausführlicher Bericht der Teilnehmerinnen:
bitte hier klicken http://ehg-wen.de/?p=4674


21. März 2015 - Dan-Prüfung in Strassbourg

Alexej Ebel (2. v.li) - zum 1. Dan Tengu Ryu
und Christian Zanzinger (3. v. li.) zum 2. Dan Tengu Ryu haben ihre Prüfung mit
bestem Ergebnis abgelegt

Wir gratulieren zu dieser herausragenden Leistung!
pruefung



14. März 2015 Dan-Prüfung in Hemau

Wir gratulieren Dimytro Chevepantsev (li) zur erfolgreich bestandenen Prüfung
zum 3. Dan - stilloffenes Karate

dimitri

Hohe Auszeichnung für Roland Paulus  

Weiden / Strasbourg – Unser aus Pfreimd stammendes Vereinsmitglied Roland Paulus (46) erfüllte sich anlässlich einer am vergangenen Wochenende (22./23.3.2014) in Strasbourg stattfindenden Dan Prüfung seinen großen Traum.
Vor einer hochrangigen internationalen Prüfungskommission, der neben dem Elsässer Karatepionier Roland Habersetzer (9. Dan) noch 2 weitere Karate - Großmeister angehörten, wusste Roland bei der theoretischen und praktischen Darstellung seines Prüfungsthemas zu überzeugen. Im ersten Teil referierte Roland zur Bedeutung der „Mobilität“ in der modernen Selbstverteidigung und zeigte Möglichkeiten auf, wie diese schon den Beginnern des Karate - Trainings vermittelt werden kann. Später demonstrierte Roland die Mobilitäts-Thematik in der freien Partneranwendung mit einem und mehreren Angreifern. Eine perfekte Ausführung diverser Katas und Kumite-Kata rundeten die gelungene Prüfung ab. Am Ende der einstündigen Demonstration seines theoretischen und praktischen Wissens verlieh Soke Habersetzer Roland Paulus den 5. Dangrad, womit der Pfreimder Kampfkunstexperte zum Dojoleiter des Karate Centrums Dojo Weiden e. V. aufschloss, welchem diese Graduierung bereits 2009 verliehen wurde. Damit steht Karateinteressierten im Raum Weiden unverändert hohe Kompetenz seitens Derjenigen zur Verfügung, die sich in unserer Stadt seit mehr als drei Jahrzehnten um die Verbreitung der Kampfkunst bemühen (rie).
 
roland
 
paulus




Uwe Bergold, Alexej Ebel und Alfred Birner erfolgreich bei Dan-Prüfung
Herzlichen Glückwunsch!!!
 
Nach intensiver, monatelanger Vorbereitung absolvierten Uwe Bergold, Alexej Ebel und Alfred Birner vom Karate Centrum Dojo Weiden e.V. am 22. Juni in Wolframs-Eschenbach ihre nächste Dan-Stufe (Meistergrad). Nach vier Stunden Lehrgangstraining, traten neben den dreien noch 23 weitere Dan-Prüflinge (1. bis 5. Dan) unter den strengen Augen der Prüfungskommission, bestehend aus dem Vorsitzenden Fritz Oblinger (7. Dan), Thomas Brandner (5. Dan), Elmar Griesbauer (5. Dan) und Erich Berle (5. Dan), an. Nach zwei vorgeführten Katas (Kampfsystem-Formen) und dem Kihon (Grundtechnik-Kombinationen), zeigten alle drei im dritten Prüfungsteil verschiedene Kumite- und Selbstverteidigungssequenzen gegenüber mehreren Angreifern. Um zirka 20 Uhr war es dann soweit. Aufgrund der sehr guten Vorbereitung durch ihren Sensei Helmut Götz (5. Dan) konnte Alfred Birner das Diplom zum 1., Alexej Ebel und Uwe Bergold das zum 2. Dan überreicht werden.

 
Danträger

Gratulation zum 5. Dan
Kobudo Tengu-Ryu


Trainer Helmut Götz (re.) wurde am 23.03.2013 von Soke R.Habersetzer (mitte) in Strassburg der 5. Dan Kobudo Tengu-Ryu verliehen

Wir gratulieren!!!

 
grades2013

 



Ein besonderer Tag für Josef Reiter
Gratulation zur bestandenen Prüfung zum 1.Dan

Wie jedes Jahr im Frühjahr fanden auch dieses mal wieder die Dan-Prüfungen des CRB in Straßburg statt.  Und nach monatelanger Vorbereitung war es am 24.März dann für Josef Reiter so weit.. Unter den strengen Augen der Prüfungskommission, bestehend aus Soke Roland Habersetzer, den Experten Jacques Faieff, Alex Hauwaert und Wolfgang Lang sowie Trainer Helmut Götz, waren 12 Prüflinge zum 1. Dan angetreten, darunter auch Josef Reiter, sowie weitere Prüflinge zum 2., 3. und 4. Dan.
Gut vorbereitet meisterte Josef die theoretischen Fragen und das anschließende Kihon, danach folgten die Kata. Als Tokui Kata zeigte Josef eine kraftvolle Bassai Dai und als weitere Kata die Koshiki-Kata Happoren. Nächster und abschließender Prüfungsteil waren Kumite-Kata und das Kumite. Hier wurde er durch Roland Paulus als Trainings-Partner unterstützt und konnte mit gekonnten Aktionen überzeugen.
Die Mitglieder der Prüfungskommission waren sich einig, es war eine großartige Leistung von Josef Reiter. Dies wurde nicht nur dadurch deutlich, das von den 12 Prüflingen zum 1. Dan nur 6 bestanden, sondern auch die Tatsache das Josef diese Leistung erbrachte, trotz seiner Behinderung einer Wirbelsäulenverkrümmung. Soke Roland Habersetzer wies bei der Verleihung der Urkunde besonders darauf hin, als er erwähnte, das andere diese Leistung mit einem gesunden Körper leider nicht erbringen konnten.
Josef Reiter zeigte durch seinen Einsatz, das alles möglich sein kann, wenn man regelmäßig und konsequent trainiert und das Karate von jeden ausgeübt werden kann, auch oder gerade mit einer Behinderung .
Gratulation Josef zu dieser Leistung und ein Vorbild für andere. Für Deinen weiteren Weg wünschen Dir Deine Trainer weiterhin Freude am Weg (Doraku).

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Josef mit seinen Mitstreitern am Tag der Prüfung


Geschafft - Wir gratulieren unseren Mitgliedern Uwe Bergold und Alexej Ebel zum Erwerb des 1. Dan Karatedô!!

Viele gemeinsame Übungsstunden und langjähriges Training zahlten sich aus, als sich unsere Dan -Anwärter am 18. Juni – zuversichtlich aber doch angespannt –  auf den Weg zur stilrichtungsfreien Dan-Prüfung des DKV nach Wolframs-Eschenbach machten. Bevor die beiden ihr Können bei der Prüfung offenbaren konnten, stand noch ein 3 ½ stündiger Karatelehrgang auf dem Programm! Dann, auch schon einiger Tropfen Schweiß beraubt, ging es los: In der Grundschule (Kihon) zeigten Uwe und Alexej variantenreiche Kombinationen aus den von ihnen gewählten Lieblings(Tokui)- und Pflicht(Shitei) - Katas „Jion“ bzw. „Kanku dai“. Nachfolgend mussten die Prüflinge – guten Rhythmus und Kime demonstrierend - vorgenannte Formen zeigen. Im letzten Teil der Prüfung Kumite (Partneranwendungen) wählten die Weidener Karatekas unterschiedliche Schwerpunkte. Während Alexej durch eine variantenreiche Selbstverteidigung zu gefallen wusste, demonstrierte Uwe Bunkai (Anwendungen) aus seiner Lieblingskata Jion.
Eine Stunde später war es dann soweit: Sensei Fritz Oblinger (6. DAN Shotokan / SOK - Stilrichtungsreferent Shotokan) und Sensei Thomas Brandner (5. DAN Shotokan / SOK) überreichten unseren glücklichen Mitgliedern die grafisch schön gestalteten Diplome zum Erhalt des ersten - und auf dem Weg eines Karatekas wohl wichtigsten – Dangrades. Willkommen in der Riege der Krieger – Grade (Yudansha) … (rie)

prüfung
Uwe und Alexej am Ende der bestandenen Prüfung – glücklich vereint mit ihren „Peinigern“!



16.04.- 17.04.2011 Internationaler Kobudo-Lehrgang CRB in Ingolstadt

Siegfried Hübner und Helmut Götz haben mit zwei Gruppen in acht Stunden intensiv gearbeitet. In der Oberstufengruppe waren auch sechs Schwarzgurte anwesend. An den beiden Tagen wurden unter anderem einige Renshuho Kata Chatanyara no Sai, Tsukenshitahaku no Sai, Sakugawa no Kon  sowie Bo San-Nin-Kumite und Inoue Kumite, Bo und Sai trainiert.

Ein Teil der Lehrgangsgebühren ging an die Japan-Katastrophenhilfe

Zum Abschluss wurden die Lehrgansteilnehmer von Siegfried Hübner noch mit einem kleinen Gedicht von Paulo Coelho verabschiedet:

"Wenn man auf ein Ziel zugeht, ist es äußerst wichtig auf den Weg zu achten.
Denn der Weg lehrt uns am besten ans Ziel zu gelangen und er bereichert uns während wir ihn zurücklegen "

kobudo-lg

 



Schöner Erfolg für die jungen und gereiften Nachwuchstalente des Karatecentrums. Bei der Jahresabschluss – Gürtelprüfung meisterten alle Anwärter den Sprung zum nächsthöheren technischen Kyu – Grad. Sie überzeugten mit ihren Darbietungen im Kihon, Kumite und Kata nicht nur den vom Karateverband ermächtigten B–Prüfer H. Götz (5. Dan Karate Dô), sondern stellten auch den für den Trainingsbetrieb Verantwortlichen ein gutes Zeugnis angesichts der gezeigten Leistungen aus. Ohne Schweiß – kein Preis, oder? (rie)

Zum 9. Kyu (Weißgurt) graduierten:
Michael Gonschor, Dominik Petzold, Stefan Feiler, Julia Hierold, Katrin Donia, Carla Wildschütte, Fatih Muratoglu,

Zum 7. Kyu (Orangegurt) graduierten:
Tanja Deim, Nadine Deim, Rebecca Obwandner, Robert Drechsel, Markus Lisonsky

Zum 6. Kyu (Grüngurt) graduierten:
Sophie Eger, Allesseo Calabrese, Justin Tryxion, Mario Fienz, Michael Rindl

Zum 5. Kyu (Blaugurt) graduierten:
Denise Wolf, Christian Wolf, Stefan Simmerl, Antonio Zulla

Zum 3. Kyu (Braungurt) graduierte:
Kerstin Lippert

pruefung



Ein paar Impressionen unserer diesjährigen Weihnachtsfeier im Reiterhof "Beim Durber" in Frauenricht, findet ihr hier ---> zu den Bildern


Kobudo – Lehrgang am 15.5.2010 in Nürnberg

Zum wiederholten Male machte sich der harte Kern der Weidener „Kobudo – Truppe“ auf den Weg nach Nürnberg, um im Dojo des SV Nürnberg Süd die intensive Unterrichtung Josef Schäfers (4. Dan Ryukyu-Kobujutsu-Hozon-Shinko–Kai, Inoue K. Sensei) zu genießen. Neben Grundschule mit dem Bo, vertieften wir Bunkai der Kata Soeshi no kon sho und verbesserten die fließende Partnerform mit Kama. Schwerpunkt des Lehrganges waren jedoch Schwungübungen, Basiskumite 1 + 2, sowie das Einüben der ersten Grundkata mit dem „Nunchaku“ – Ersatz (mit Tape gefaltete Gürtel).
Wie schon bei früheren Lehrgängen hielt sich die Anzahl der Teilnehmer – entsprechend der geringen Verbreitung des Kobujutsu - in Grenzen. Für die wissbegierigen Teilnehmer bot dies andererseits den Vorteil, dass kaum ein Fehler von Josef übersehen wurde. Wir sind froh, mit Josef Schäfer und Enzio Harpaintner (der diesmal leider fehlte) kompetente Mediatoren des am besten systematisierten Kobudo-Systems gefunden zu haben. Schon jetzt sind wir voll Vorfreude auf den nächsten Lehrgang (rie).

bild1

Bewusstseinserweiterung für Helmut; Klaus und Bruno beim Kobudolehrgang in Nürnberg





Kobudolehrgang am 24./25.4.2010 in Ingolstadt:


Über 20 Teilnehmer folgten der Einladung Siegfried Hübners zur Teilnahme am lange angekündigten "Internationalen Kobudo-Lehrgang CRB" in Ingolstadt. Auch bestes Freizeit- und Grillwetter konnten die angereisten Aktiven nicht hindern, ihren Kampfkunsthorizont mit den Grundwaffen Bo, Sai und Tonfa zu erweitern. Eingeteilt in Leistungsgruppen konnte das Anliegen der Lehrenden (Siegfried Hübner, Peter Dünzelmann, Helmut Götz) auch den zahlreich aus Belgien und Frankreich Angereisten - dank fleißiger Übersetzer - problemlos vermittelt werden. Am Samstag war die kleine Weidener Fraktion unter der massgeblichen Federführung Helmuts bemüht, Grundschule und Basis - Kumiteformen mit dem Bo zu vermitteln, wie sie im Verband von Inoue Kisho Sensei praktiziert werden. Hierbei wurde Helmut nicht müde, auf den Aspekt der Kontrolle des Gegners und die unübersehbaren Parallelen zu Prinzipien der Tengu Schule R. Habersetzers, hinzuweisen. Leider verblieb im Endeffekt nur wenig Zeit, um den Übenden den technisch - dynamischen Ablauf der fließenden Bo - Form zu vermitteln. In den übrigen Gruppen wiederholte Siegfried verschiedene San Nin Kumite, am Sonntag zusätzlich Basiskata mit Bo und Sai. Peter überzeugte durch grundsolides Bunkai der ersten Grundkata mit dem Sai. Am Sonntag erfolgte eine Vertiefung der Thematik und Schulung der fließenden Bo-Kumite-Form und der San Nin Kumite. Ein gemeinsames Abendessen am Samstagabend und geselliger Meinungsaustausch rundeten den Lehrgang ab, der aus zeitlichen Gründen nicht Jedermanns Wissensdurst befriedigen konnte. "Vorbestellungen" einiger Beteiligter hinsichtlich Extra-Unterrichts durch Helmut sollen schon eingegangen sein ... Geduld! > Die CRB Seminare des Karatecentrums finden ja demnächst statt! (rie)

kobudolehrgang
Foto ©Siegfried Hübner

 



Eschau am 20. März 2010

Wir gratulieren Dimytro Chevepantsev zum Erwerb des 1. Dan Karate Dô des CRB

Als sich die Prüflinge des diesjährigen "Passage de grades" in Front der von Sensei Habersetzer (9. Dan) geleiteten Prüfungskommission aufstellten, wirkten diese angesichts der frühen Morgenstunde vielleicht noch etwas verschlafen... Dies änderte sich schlagartig, als das Mobiltelefon unseres auch sonst stets am Ohr der Zeit lauschenden Dan-Anwärters klingelte. Nachfolgend vermittelte Sensei kurzzeitig den Eindruck eines "Déjà-vue-Erlebnisses", bevor er allen Teilnehmern ein gutes Gelingen bei der Prüfung wünschte, welche den ganzen Tag ausfüllen sollte.

Dimytro, in den vergangenen Wochen von Dojoleiter Helmut Götz und Co. (Alex u. Bruno) umfassend auf den "Tag X" vorbereitet, zeigte bei der Grundschule keine Schwächen und präsentierte Shitei und Tokui-Kata (Heian sandan, Bassai dai) in gewohnter Zuverlässigkeit. Beim Kumite beherrschte unser aus der Ukraine stammende Kampfkunst-Import, welcher dem Karatezentrum seit nunmehr 8 Jahren angehört, seine Gegner problemlos, wenngleich nicht in der Weise, wie sich dies die Prüfungsvorbereitung Instruierenden vorgestellt hatten. Der Versuchung, dem erlauchten Publikum seinen Schatz an unüberschaubaren Techniken zu präsentieren, konnte Dimytro halt doch - zumindest teilweise - nicht widerstehen. Zusammen mit Trainingspartner Bruno rundete eine tadellose Demonstration der Kumite Kata (1-3) die engagierte Prüfung unseres aber verdientermaßen zum Shoshi ho (1.Dan) ernannten Mitgliedes ab.
 
 
Der guten Sitte der Vereinigung CRB entsprechend, erfolgte am Sonntagmorgen vor dem traditionellen Koshiki-Kata-Lehrgang, die Überreichung der Prüfungsurkunden durch Sensei Habersetzer. Zum ersten Mal in der Geschichte der Assoziation verlieh dieser unserem erfolgreichen Mitglied einen Sondertitel, nämlich den des "Bushi no Handy"..., wenn sich der Verfasser nicht verhört haben sollte ;-)

Das Karatezentrum freut sich natürlich auch mit den erfolgreichen Prüflingen befreundeter Dojos, insbesondere jenen aus Traunstein und Ingolstadt. Von deren guter Performance konnte sich unser Dojoleiter H.Götz, erneut in die Prüfungskommission des Elsässer Karategroßmeisters berufen, hautnah überzeugen. (rie)

prueflinge

Die erfolgreichen Prüflinge vom 20.03.2010 in Eschau mit Sensei Habersetzer und den Experten